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Kunstprojekt-Halbtag 2015

Für einmal keine Verben konjugieren, Gleichungen lösen oder mit dem  Netbook recherchieren. Für einmal nicht auf Prüfungen büffeln, Arbeitsblätter lösen oder Diagramme erstellen. Heute ist Kunstmorgen und dementsprechend kommen die Lehrerinnen und Lehrer mit spannenden Ideen rund um das Thema Farbe und Form zur Schule.

 

Malen, kleben, schneiden, pinseln, formen, sprayen, zeichnen; für die Gestaltung des eigenen Werkes gibt es für die Schülerinnen und Schüler fast  keine Grenzen. Die Schulglocke stört nicht, man hat den ganzen Morgen Zeit. Das beruhigt.  Vielfalt und Freiheit, Farben und Formen lassen keine Langeweile aufkommen,  und so wird in allen Schulzimmern  fleissig, ruhig und mit grosser Konzentration an ganz unterschiedlichen Kunstwerken gearbeitet.

 

Zuerst hatte ich als Fotograph ein bisschen Bedenken, ob die Schüler einverstanden sein würden, dass ich Bilder mache. In Zeiten von Facebook ist man vorsichtiger geworden und das ist auch gut so. Trotzdem war das Gegenteil der Fall. Einige Schüler waren sogar enttäuscht, dass ich nicht alle vollendeten Werke fotographieren konnte. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich stolz, und allein dieser Stolz rechtfertigt bereits einen Kunstmorgen. Ohne Noten an etwas dranbleiben, sich wirklich Mühe geben und Freude haben am Resultat. Wenn das in andern Fächern auch Einzug halten würde…  Ich war begeistert von der Vielfalt und des Farbenreichtums. In positiver Erinnerung bleibt mir die entspannte Atmosphäre, welche den ganzen Morgen wohltuend prägte. (rs)

 

   

   

 

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